|
Prof. Dr. Thomas Frieling - Prof. Dr. Wolfram Domschke - Kornelia Wietfeld - Doris Steinkamp
Sehr geehrte Damen und Herren,

Prof. Dr. Thomas Frieling
zur 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Gastroenterologie in Nordrhein-Westfalen möchte ich Sie herzlich einladen. Die Tagung findet vom 25. bis 26. März 2011 im Seidenweberhaus in Krefeld unter dem Thema „Update und Foren“ statt. Hauptziel ist die Vermittlung aktueller und praxisrelevanter Inhalte aus dem gesamten Bereich der Gastroenterologie für den in Klinik und Praxis tätigen Gastroenterologen. Die Themenauswahl und die Art der Präsentation basieren hierbei auf den Rückmeldungen einer Mitte 2010 durchgeführten Umfrage an alle Gastroenterologen-innen in NRW.
Die „Update“ Sitzungen werden durch Foren ergänzt, in denen berufspolitische Themen diskutiert werden. Gerade die Problematik der Vergütung, der Nachwuchsförderung und der Schnittstellen zwischen Klinik und Praxis bzw. Gastroenterologie und Viszeralchirurgie müssen gemeinsam, d.h. von niedergelassenen und in Kliniken tätigen Gastroenterologen und Viszeralchirurgen thematisiert und diskutiert werden. Ich freue mich daher ganz besonders, namhafte Vertreter des Bundesverbands Niedergelassener Gastroenterologen (BNG), der Arbeitsgemeinschaft Gastroenterologischer Krankenhausärzte (ALGK), der Arbeitsgemeinschaft Universitärer Gastroenterologen (AUG), des Bunds Deutscher Internisten Sektion Gastroenterologie (BDI), der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), der Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo) und der Gastro-Liga für die Tagung gewonnen zu haben.
Vornehmstes Ziel einer lokalen Gesellschaft ist die Bereitstellung einer Plattform für die Interessen und Perspektiven gerade junger Kollegen-innen. Aus diesem Grunde ist ein Forum speziell der Thematik „Prüfung und Karriereplanung“ gewidmet, in der Vertreter der Universitäten, der privaten Träger und der Praxen Ausbildungskonzepte und die Integration von Frauen, teilweise mit persönlichen Erfahrungsberichten, erörtern werden. Auch die Sektionen „Der besondere Fall – was hätten Sie getan?“ und die Postersitzungen sind insbesondere an junge Mediziner-innen gerichtet. Ich freue mich hierbei besonders, dass die Gesellschaft dieses Jahr sechs mit je 1.000,- Euro dotierte Posterpeise (Klinik/Endoskopie/Grundlagen) und je 100,- Euro Reisekosten für jeden Erstautor eines angenommenen Posters vergibt.
Die Qualität der gastroenterologische Tätigkeit in Klinik und Praxis muß immer höheren Ansprüchen genügen. Als invasiv tätige Gastroenterologen-innen müssen wir uns hierbei auch den Ansprüchen eines effektiven Risikomanagements stellen. Hierzu gehört auch die Diskussion über Behandlungsfehler. Diese Thematik wird im Forum „Behandlungsfehler und Risikomanagement“ von Vertretern des BNG und der Gutachterkommission der Ärztekammer Nordrhein behandelt.
Die Tagung wird durch Fortbildungen für das Endoskopie-Assistenzpersonal und die Diätassistenten-innen abgerundet. Gerade diese Berufsgruppen sind für den praktisch tätigen Gastroenterologen von enormer Relevanz. Ich freue mich daher sehr, dass diese Sektionen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie-Assistenzpersonal (DEGEA) und dem Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V. (VDD) erstellt werden konnten. Alle Teilnehmer dieser Veranstaltungen sind natürlich auch herzlich zu den übrigen Sitzungen eingeladen.
Zuletzt freue ich mich besonders, dass die kollegialen und freundschaftlichen Kontakte zur Gesellschaft für Gastroenterologie in Westfalen e.V. intensiviert werden konnten. Das Grußwort von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfram Domschke ist Ausdruck dieser erfreulichen Entwicklung.
Ich würde mich über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Gastroenterologie in NRW sehr freuen und heiße Sie in Krefeld herzlich willkommen!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Thomas Frieling

Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Herr Frieling,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Prof. Dr.med. Dr.h.c.mult.
Wolfram Domschke nachdem im vergangenen Jahr die Gesellschaft für Gastroenterologie in Westfalen ihren 20. Jahreskongress abgehalten hat, freue ich mich, daß heuer die nordrhein-westfälische Schwestergesellschaft ihre Jubiläumstagung
feiern kann, und übermittle dazu meine herzlich kollegialen Glückwünsche.
Möchten unsere Gesellschaften auch in Zukunft ihre an den geographischen und ärztekammerlichen Schwerpunkten Nordrhein und Westfalen-Lippe ausgerichteten Aufgaben zum Wohle und zur Zufriedenheit ihrer Mitglieder stets erfolgreich erfüllen können.
Der diesjährige Kongress in Krefeld lädt mit einem reichhaltigen, fachlich und berufspolitisch hervorragend ausgewiesenen Programm ein, und ich wünsche sehr, daß anläßlich der Tagung in der alten Samt- und Seidenstadt ein in jeder Hinsicht besonders feines Stück gastroenterologischer Textur entsteht.
In gutnachbarschaftlicher, kollegialer Verbundenheit,
Ihr
Wolfram Domschke
Prof. Dr.med. Dr.h.c.mult. W. Domschke

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kornelia Wietfeld wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr eine Fortbildungsveranstaltung für Endoskopiepflege- und –assistenzpersonal im Rahmen der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Gastroenterologie in Nordrhein-Westfalen anbieten können. Wir möchten Sie sehr herzlich speziell zu dieser Veranstaltung einladen.
Heutzutage ist es oftmals schwierig, die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen mit vollen Untersuchungsprogrammen und Personalmangel zu vereinbaren. Daher haben wir bewusst die Veranstaltung auf den Freitagnachmittag gelegt, um Ihnen die Möglichkeit einer Fortbildungsveranstaltung in ihrer Nähe zu bieten. Nichts destotrotz stehen Ihnen natürlich der gesamte Freitag und der Samstag mit all seinen Vorträgen ebenfalls zur Verfügung. Wir bieten Ihnen ein komprimiertes und sehr aktuelles Programm aus zwei Sitzungsblöcken.
Die Umsetzung der Sedierungsleitlinie hat in vielen Endoskopieabteilungen und Praxen zu großen Veränderungen geführt. In der ersten Sitzung möchten wir mit Ihnen die praktische Umsetzung diskutieren und neue Ideen entwickeln.
Die Techniken in der Endoskopie lassen den Anspruch an die endoskopische Assistenz ständig wachsen. Daher werden in der zweiten Sitzung interessante neue Techniken vorgestellt.
In der angeschlossenen Industrieausstellung können Sie sich darüber hinaus informieren und Kollegen treffen. Den Abschluss bildet ein Gesellschaftsabend, zu dem wir Sie ebenso sehr herzlich einladen.
Wir freuen uns, wenn Sie nach Krefeld kommen und an der Fortbildungsveranstaltung der DEGEA teilnehmen.
Kornelia Wietfeld
Schatzmeisterin der DEGEA

Sehr geehrte Damen und Herren,

Doris Steinkamp Mangelernährung zu verhindern und Fehlernährung zu therapieren, muß eines der wichtigsten und zentralen Ziele sein, wenn ein Patient im Krankenhaus behandelt wird. Tatsächlich ist die Mangelernährung aber leider häufig nur Begleiterscheinung bei ursächlich anderen Krankheiten. Hierbei wird oft übersehen, dass kranke Menschen eine andere Ernährung als Gesunde benötigen. Die Diättherapie ist daher bei der Versorgung dieser Patienten unverzichtbar, wobei alle beteiligten Berufsgruppen zwingend zusammenarbeiten müssen.
Wie eine gute Zusammenarbeit aussehen kann, worauf es bei bestimmten Therapien ankommt und weshalb die diätetische Kompetenz ins Team geholt werden muss, wird in diesem Workshop aufgezeigt. Der Verband der Diätassistenten Deutscher Bundesverband (VDD) hat das Programm der 20. Jahrestagung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Gastroenterologie in NRW gestaltet.
Über Ihr Interesse und Teilnahme würde ich mich sehr freuen.
Der Gesellschaft für Gastroenterologie in NRW wünsche ich für Ihre 20. Jahrestagung viel Erfolg und gutes Gelingen.
Mit freundlichen Grüßen
Doris Steinkamp
Präsidentin VDD e.V.

|